Einige Worte zu … PERRY RHODAN 3088

„Gucky kehrt zurück“. Ich liebe diesen Titel, es hat einfach keinen anderen für diesen Roman geben dürfen. Er mag keine Rückschlüsse auf die Handlung erlauben, aber ich denke, das ist Nebensache. Denn mit diesem Roman bringen wir tatsächlich eine der beliebtesten Figuren in die PERRY RHODAN-Serie zurück.

Für mich war von vornherein klar, dass ich bei diesem Text einen besonders energischen Gucky in den Mittelpunkt stellen musste. Er ist so richtig sauer und zornig auf einige Leute, und das lässt er sie auch spüren. Keine Sekunde lang gibt er in seinem Bestreben nach, ein besonderes Schiff zu retten. Er geht dabei über alle Schmerzgrenzen hinaus und zeigt uns, was ein Mausbiber zu leisten imstande ist. Ich hab mich bemüht, Gucky in PERRY RHODAN-Band 3083 in Höchstform zu zeigen, auch wenn das mit seinen Para-Gaben so eine Sache ist …
Nun, mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten, den Roman müsst ihr schon selbst lesen. Ich hätte aber noch drei Anmerkungen zum Drumherum:

  • Es gibt auf der PERRY-Homepage eine wunderbare Seite mit Photos von Fans, Redaktionsmitgliedern und Autoren, die ihre Verbundenheit zu Gucky demonstrieren. Zu finden ist diese Seite hier: https://perry-rhodan.net/multimedia/bildergalerien/guckytag. Es würde mich ja sehr freuen, wenn dieser Gucky-Tag am 23. Oktober von nun an jedes Jahr gefeiert wird. Schaut doch mal vorbei – und macht gegebenenfalls bei dieser Aktion mit!
  • Auch wenn es Leser gibt, die die Titelbilddarstellung von Dirk Schulz nicht so sehr mögen: Ich steh total auf dieses Cover. Meine Vorgabe an den Zeichner war: „Zeig Gucky möglichst energisch, zeig ihn als Ilt der Tat.“ Das hat Dirk richtig gut umgesetzt.
  • Das Manuskript zu PERRY RHODAN 3083 ist in Norwegen und Schweden entstanden. An mindestens 15 Orten, meist entlang der E6 hoch zum Nordkapp. Diese Fahrt war eine „Trainings-Reise“ für mein große Motorradabenteuer ab nächstem Jahr. (Infos dazu gibt es hier u.a. hier: https://mmthurner.wordpress.com/2020/07/25/alte-eisen-auf-reisen-5-die-technik-und-das-arbeiten-unterwegs/) Manchmal vor einer malerischen Kulisse irgendwo im norwegischen Hinterland, manchmal mit eisgefrorenen Fingern und mit krummem Buckel im windgepeitschten Zelt.
    Es war anstrengend, aber auch spannend. Und ich hab tatsächlich die Disziplin gefunden, zügig und rasch am Manuskript zu arbeiten. Ich hab mir damit selbst die Frage beantwortet, ob ich während einer ausgedehnten Motorradtour quer durch Europa, Nordafrika und Teile Asiens auch ausreichend schnell schreiben kann, um mir das Geld für diese Reise unterwegs zu verdienen.
    Nun weiß ich: Ja, ich kann.

Ich wünsch euch viel Spaß mit der Lektüre dieses Romans und freu mich wie immer über Kommentare.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Gerhard Hauer sagt:

    3083 ???

    Von meinem iPhone XS gesendet

    >

  2. AnonEntity sagt:

    Nicht schlecht! Diese Reise zeigt einen MMT im Wandel. Er entwickelt sich weiter. Vom Mörder der Unsterblichen hin zum Erweckerautor. Bemerkenswert! Im Englischen gibt es diesen Ausdruck „to come full circle“ – ob die Reise so enden wird? Nach magischen Begegnungen in Finnland und anderswo, der Wiedererweckung der Sentimental-Weltraumratte, wird MMT wieder Unsterbliche töten? Roi Danton? Atlan? Perry Rhodan? Ich wünsche noch viel Spaß auf der Reise.

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