Die Halbjahres-Vorschau

Es wird Zeit, wieder mal eine Vorschau abzuhalten. Was erwartet mich in den ersten Monaten des Jahres 2017, mit welchen Schreib-Projekten werde ich mich beschäftigen? Eine Arbeit im Perryversum, die ich bereits vor einigen Wochen abgeschlossen habe, wird im Jänner oder Feber erscheinen. Ich möcht noch nix darüber verraten, aber es wird sicherlich bald einige Worte aus … Weiterlesen

Neuerscheinungen

Zweimal im Jahr veranstalte ich Schreibcamps. Ich bemühe mich, meinen Schülern Freud und Leid des Autorenberufs zu vermitteln und sie in ihrer schriftstellerischen Karriere voranzubringen. Einige von ihnen haben mittlerweile im Profilager Fuß gefaßt, andere sind auf dem Weg dorthin. In den letzten Tagen geht es nun, was Neuerscheinungen der Schreibcamp-Teilnehmer betrifft, ganz schön rund. So … Weiterlesen

Politisches

Öko-Links-Faschist. Gehirngewaschener Marihuana-Partygast. Linkslinker Gutmensch, linkslinke Bazille oder linkslinke Zecke, Linksfaschist, Teil des Systems. Privilegierter Staatskünstler (naja, dazu bin ich nicht bekannt genug, da bin ich nochmal davongekommen). Lügenpresse-Vertrauer. Regimetreuer Schreiberling. Stinkender rotgrüner Rotzling, Asylantinnen-Fickificki. Das ist so ungefähr die Begriffswelt, mit der man konfrontiert wird, wenn man durch Zeitungs- und Meinungsforen blättert und politische Ansichten wie ich … Weiterlesen

Die Vernetzung

PERRY RHODAN ist Teamwork. Die Komplexität der Serie erfordert es, daß Autoren und Redaktion intensiven Kontakt halten. Hier ein kleiner Einblick, was denn da rund um das Entstehen eines Manuskripts alles geschieht, am Beispiel meiner aktuellen Arbeit. Ich bekomme vorab einen Exposé-Entwurf von einem der beiden Expo-Autoren, dazu einige Anmerkungen. Ich lese den Text und … Weiterlesen

Korrigieren

Das Gefühl ist großartig: Man tippt „ENDE“ unter ein Manuskript (am besten in Versalien, das hebt die Bedeutung des Wortes enorm) und legt das Netbook erleichtert beiseite. Man hat es geschafft, man hat seine Geschichte endlich fertig erzählt und fällt müde ins Bett. Am nächsten Tag kommt dann – wortwörtlich – das böse Erwachen. Ich blättere … Weiterlesen

Nachlese Schreibcamp 2016

Nachlese Schreibcamp 2016

Ein intensives und kräfteraubendes Herbst-Schreibcamp ist vorgestern zu Ende gegangen. Die Teilnehmer aus Deutschland und Österreich sind mittlerweile wieder glücklich zu Hause angekommen. Zeit, ein kleines Resumée zu ziehen. Ich verzichtete diesmal auf einen Folder mit eingereichten Texten der Schreibcampler. Sehr wohl aber hatte ich Leseproben erhalten, die ich im Vorfeld durcharbeitete und an den … Weiterlesen

Der NEO-Nachschlag›

Band 39, Der König von Chittagong, war mein letzter Beitrag zur Serie PERRY RHODAN NEO. Meine Güte, das ist ja schon wieder fast vier Jahre her … Ich hatte dazumals ein tolles Exposé von Frank Borsch erhalten, das ich mit viel Spaß an der Freud‘ umsetzte. Meine Haupthelden hielten sich in Bangladesch auf, in einem „failed state“ des … Weiterlesen

Das offizielle Photo

Das offizielle Photo

Es ist mittlerweile zur lieben Tradition geworden, die Teilnehmer des Schreibcamps mal für drei Minuten zusammenzufangen und sie abzulichten. Was gar nicht so leicht ist, weil Autoren nun mal das Stillhaltevermögen von jungen Fliegen haben. Stets ist einer spazieren, auf der Toilette, Kaffee holen, im geistigen Nirwana der Ideenfindung verschwunden oder nicht ansprechbar … Autoren finden immer wieder … Weiterlesen

Erste Schreibcamp-Impressionen

Heute ging’s also los mit dem Schreibcamp,  die Teilnehmer sind allesamt glücklich in Wiener Neustadt gelandet. Nach einer kurzen Begrüßung und nach einigen organisatorischen Hinweisen machten sich meine Schützlinge sofort an die Arbeit. Vorerst steht die Kritik an eingereichten Textproben und Expos im Mittelpunkt, da ließ sich doch Einiges sagen, har har. In den Einzelgesprächen kamen dann … Weiterlesen

Schreibcamp in Sicht

Morgen geht’s also los mit meinem neuntägigen Schreibcamp. Naja, eigentlich bin ich bereits den ganzen heutigen Freitag mit den Vorbereitungen beschäftigt. Wie immer muß ich mich um Unerwartetes kümmern. Um Dinge, mit denen niemand rechnen kann und die nun in letzter Minute erledigt gehören. Mein „normaler“ Arbeitsalltag ist davon geprägt, daß ich im stillen Kämmerlein oder … Weiterlesen