Das war Schneipzig

Mehr als die zarte Andeutung im Titel auf die eher ungewöhnlichen Wetterbedingungen bei der Buchmesse in Leipzig gibt’s von mir nicht, es wird eh allerorts ausführlich drüber gejammert. Leid tun mir all die Leute, die es wegen diverser Sperren im Bahn-, Flug- und Autoverkehr nicht geschafft haben, nach Sachsen zu gelangen.

Die zweieinhalb Tage waren für mich persönlich sehr angenehm, das Gedränge war nicht ganz so arg. Ich hatte viele nette und positive Fachgespräche. Ausgangspunkt bei allem war stets der PERRY RHODAN-Stand in der Halle 2, von dort aus bin ich ausgeschwärmt und hab meine Termine wahrgenommen.

Meine Autogrammstunde war heuer sehr, sehr gut besucht. Interessanterweise und eigentlich entgegen des Trends der letzten Jahre hatte ich diesmal sehr viel junge/jüngere Leute, die signierte Romane haben wollten. Und die Unterhaltungen mit dem einen oder anderen Fan haben mir echt getaugt. Eine ziemlich häufige Frage am Stand war übrigens: „Wie/wo fange ich an, PERRY RHODAN zu lesen?“

Hier noch ein paar Photos, die ich am Sonntag hektisch gemacht hab, natürlich in der gewohnt schlechten Qualität.

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Erschütternd. Christian Montillon und Philine-Marie Rühmann von der PERRY-Redaktion schlafen während der Arbeit.
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Der prachtvolle Hinterkopf des Klaus Bollhöfener kontrastiert hervorragend mit dem vorderseitig abgelichteten Arndt Drechsler
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Die einzige Lesung, die ich besucht hab: Bernhard Hennen und Robert Corvus bei der so richtig amüsanten Präsentation ihrer Phileasson-Saga
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Nochmals Arndt Drechsler vor einem seiner Bilder
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Während meiner Autogrammstunde hat er einige ???-Bücher gezückt – und schon war ich uninteressant geworden für die wartende Menge.
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Dirk Schulz beim Zeichnen und Signieren.
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„Laß uns endlich mit diesen depperten Photos in Ruhe“: Christoph, Philine-Marie, Klaus.

 

 

5 Kommentare Gib deinen ab

  1. Thomas sagt:

    OMG: Was ist mit Christian Montillions Basecap passiert? Hat er es operativ entfernen lassen?

    1. mmthurner sagt:

      Jetzt weiß ich endlich, warum ich ihn kaum erkannt habe. Es war das fehlende Käppi!

  2. Es ist unglaublich, dass ich es auch dieses Jahr geschafft habe, dich zu verpassen und mal hallo zu sagen. Ich habe dich sogar noch kurz gesehen, dann mit Christian gesprochen und danach warst du weg.

    1. mmthurner sagt:

      Vermutlich leben wir in unterschiedlichen Realitäten und können einander gar nicht treffen.

      1. Das wäre eine mögliche Erklärung. Für mich klingt das sogar sehr logisch. Der Schnee wird dafür gesorgt haben, dass die Barriere brüchig wurde. Daher konnte ich dich kurz sehen.

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