Auf der Autorenkonferenz

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Die alljährlich stattfindende PERRY RHODAN-Autorenkonferenz ist immer wieder eine großartige Gelegenheit, Bekanntschaften und Freundschaften zu erneuern bzw. zu intensivieren. Ein Team ist nur dann ein Team, wenn es auch auf privater Ebene gut funktioniert, so lautet mein Standpunkt.

Natürlich wurde auch viel geredet und nachgedacht. Wobei das Inhaltliche zur PERRY RHODAN-Serie diesmal eher in den Hintergrund getreten ist und es mehr um Redaktionelles ging, um Vermarktung, um den Markenkern, um Selbstkritik – und nicht zuletzt um das Thema: „Was können wir als Autoren besser machen?“

Jedenfalls war’s anstrengend und spannend. Mit neuen und alten Kollegen, wie auf den Bildern zu sehen ist. Die Qualität bitte ich wie immer zu entschuldigen, es handelt sich nun mal um aus der Hüfte abgefeuerte Schnappschüsse.

6 Kommentare Gib deinen ab

  1. Sehr interessant! Die Konferenz war aber wohl sehr anstrengend, viele angespannte Gesichter…

    1. mmthurner sagt:

      Anstregend ja, aber dennoch sehr angenehm.

  2. JoelH sagt:

    Hattet ihr je einen so hohen Frauenanteil bei einer Konferenz?

    1. mmthurner sagt:

      Nein. Es ist schrecklich für alte Machos wie mich.

      1. Ich fühle mit dir. Frauen und Sci-Fi … das geht doch gar nicht! 😉

        Und Christian wie immer mit Mütze. 🙂

      2. JoelH sagt:

        *LOL*

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