Alte Eisen auf Reisen

2. September: Leider komme ich nur wenig dazu, hier auf meinem Blog über meine Tour zu berichten. Mittlerweile bin ich knapp zwei Monate unterwegs, schön langsam nehme ich von Norwegen Abschied. Durch Schweden geht es zurück Richtung Deutschland – und dann Richtung Frankreich. Wenn das Wetter paßt, werde ich mich eine Weile in den französischen Alpen herumtreiben. Und natürlich, wenn Covid es erlaubt.

Wenn ihr mehr über meine Umtriebe wissen und nicht immer so lange warten wollt: Ich bin auf diversen Social Media-Plattformen aktiv und poste dort regelmäßig. Und zwar hier:
Twitter: https://twitter.com/MMThurner
Facebook: https://www.facebook.com/michaelmarcus.thurner/
Instagram: https://www.instagram.com/mmthurner_autor/

Vielleicht interessiert euch auch meine Patreon-Seite. Dort poste ich wohl am meisten. Um das Patreon-System zu erklären:
Die Inhalte, die ich dort reinsetze, sind meinen „Patrons“ vorbehalten. Das sind Leute, die mich auf meiner Reise finanziell unterstützen. Für meine Patrons gibt es Gegenleistungen. Entweder in Form von Bilder, Texten und Notizen zu meinen Erlebnissen auf der Reise – oder aber auch zusätzliche „Preise“. Für einige Monate Unterstützung gibt es mein nächstes Fantasy-Buch gratis, die Teilnahme an einem Schreibcamp mit mir … Seht euch einfach mal um.
Einige der Patreon-Artikel sind auch freigeschaltet, sozusagen als „Muster“. So könnt ihr euch mal umsehen, was ich denn so an Inhalten liefere.
https://www.patreon.com/posts/die-atempause-55140238
https://www.patreon.com/posts/begegnungen-54463850
https://www.patreon.com/posts/die-ausrustung-53450035
https://www.patreon.com/posts/der-vorgeschmack-52166699

Und hier ist die Seite, auf der ihr über die Möglichkeiten, mich via Patreon zu begleiten, informiert werdet: https://www.patreon.com/MichaelMarcusThurner?fan_landing=true

Ach ja: Man kann mich auch so unterstützen, ohne den Umweg über Patreon zu nehmen und/oder eine Gegenleistung zu bekommen. Einfach so.
Ja – das ist unverschämt von mir, ich weiß. Es ist aber nun mal so: Das ist das Abenteuer meines Lebens, die Reise meines Lebens. Nach mittlerweile zwei Monaten kann ich sagen, daß sich dieser Ausbruch aus meiner herkömmlichen Existenz lohnt.
Ich bin monate-, wenn nicht jahrelang „on the road“ und verdiene mein Geld durchs Schreiben unterwegs. Das bringt gewisse Härten mit sich. Meine Augenringe werden tiefer, ich verliere Gewicht (nicht, daß es mir schaden würde). Aber ich muss sehr sorgfältig balancieren: Was kann ich leisten, was kann ich mir noch erlauben? Wo setze ich meine körperlichen Grenzen?
Mit jedem Cent, den ich zusätzlich reinbekomme, hab ich’s ein klein wenig leichter. Ich lasse mich gerne „Schnorrer“ schimpfen, wenn ich dafür ab und zu mal richtig essen gehen oder mir gar eine Pension/Bed & Breakfast leisten kann.
Wer mich also mit einer Spende unterstützen möchte:
Kontoinhaber: Michael Thurner
BIC: BKAUATWW
IBAN: AT95 1200 0100 3395 3943
Bitte „Spende“ im Verwendungszweck angeben.

Und hier gibt’s noch ein paar Bilder von den Orten, die ich während der letzten Tage besucht habe:

18. August: Sorry, für die lange Pause, aber ich bin halt viel unterwegs.
Ich habe Deutschland gequert und bei fast zehn PERRY RHODAN-Stammtischen vorbeigeschaut, habe Zeit bei guten Freunden verbracht und bin anschließend über den Landweg via Dänemark nach Schweden vorgestoßen. Um dort eine Weile im Süden herumzucruisen und mich dann langsam Richtung Norden vorzustoßen. Am 13. August bin ich bei kräftigem Wind, Nebel und Regen am Nordkapp gestanden – und seitdem geht es zurück in wärmere Gefilde. Besonders die Fahrt über die Inselgruppe der Lofoten bis zur südlichsten Ansiedlung namens „A“ (mit ° geschrieben) hat mir extrem gut gefallen. Derzeit sitze ich gerade auf der Fähre von den Lofoten zurück ans Festland zur Stadt Bodö. Dort bekommt morgen mein Motorrad ein Service – und ich könnte auch schön langsam eines brauchen …

3. Juli: Gestern bin ich quasi losgefahren auf meine „Alte Eisen auf Reisen“-Tour. Es ging für mich nach Eggenburg, ich habe mich dort von einigen Freunden verabschiedet.

Mit von der Partie waren Andrea und Michael Wittmann, Katharina V. Haderer, Norbert Donnerstag, Aleksandra Jak und Georg Geml. Es war richtig lustig und ich habe viel zu viel über mich selbst verraten. Ich kann bloß hoffen, daß nix davon jemals an die Außenwelt dringt, sonst hab ich den Scherben auf.

Das gesellige Beisammensein ist mir in den schweren Corona-Zeiten natürlich mächtig abgegangen. Aber was mir noch mehr gefehlt hat, war das Lustigsein, das Spaß-Haben. Ich hab gestern sehr deutlich gemerkt, wie gut Gelächter in der Gruppe tut.

Nicht auf dem Bild mit drauf: Alexandra Jak. Klar. Sie hat ja auch geknipst.

6. Juli: Besuch beim PERRY RHODAN-Stammtisch in Graz, organisiert von Gerry Haynaly. In einem großartigen Gastgarten in einem großartigen Wirtshaus mit einer großartigen Küche. Man sollte es eh an meiner Wampe sehen, wie großartig das Essen war.
Anschließend ging’s gleich weiter Richtung Kärnten, wo ich die nächsten beiden Tage verbringe, um mal einen letzten Check der Ausrüstung zu machen und noch ein paar Dinge zu ergänzen. Am Freitag bin ich in Innsbruck beim dortigen Stammtisch, am Samstag in München.

Links im Vordergrund der Organisator des Grazer Stammtischs, rechts ich mit meiner vollen Wampe.

Hier gibt’s wahllos ein paar Bilder von den Gegenden und Erlebnissen der letzten Wochen: