Einige Worte zu … PERRY RHODAN 3164

Obacht, dieser Text ist nicht völlig spoilerfrei! Der Roman Lloyd und das Chaofaktum ist im Zuge meiner Motorrad-Winterreise auf den Inseln Sardinien und Korsika entstanden. Die ersten Zeilen habe ich meiner Erinnerung nach in Pompeji geschrieben, unmittelbar nachdem ich die Ruinenstadt besichtigt hatte und gehörig beeindruckt gewesen war. Der Text war vergleichsweise leicht zu schreiben….

Arbeiten unterwegs

Wie die meisten von euch wissen, befinde ich mich auf einer ausgedehnten Motorradtour, als „Altes Eisen auf Reisen“. Ich bin seit nunmehr sieben Monaten unterwegs und habe in dieser Zeit etwa 33.000 Kilometer zurückgelegt. Nun, es ist nicht immer nur ein Vergnügen für mich. Ganz im Gegenteil. Die Reise fordert mich ganz schön. Aber das…

Einige Worte zu … PERRY RHODAN 3152

Die Romane 3151 und 3152 ergeben eigentlich keinen Doppelband. Denn es war gedacht, inhaltlich getrennte Geschichten zu erzählen. Dann wurde ich allerdings Opfer meiner Plauderwut im ersten Manuskript. Ich wurde textlich zu lange – und habe letztlich beschlossen, Teile des Exposés zu Band 3151 erst in Band 3152 abzuhandeln. Das war nicht so geplant gewesen,…

Einige Worte zu … PERRY RHODAN 3151

Diesen Roman habe ich, wie schon einige zuvor, unterwegs geschrieben. Ich bin ja seit nunmehr sechs Monaten mit dem Motorrad unterwegs (derzeit in Sizilien). Das Manuskript ist in wechselnden Quartieren in Deutschland, Frankreich und Spanien entstanden – und hat überraschend wenige Einflüsse aus diesen Ländern „mitbekommen“. Ganz im Gegenteil. Auf einer ganz bestimmten Ebene ist…

Einige Worte zu … PERRY RHODAN 3146

Also Atlan. Die Rückkehr des Arkoniden in die Serie wird in einem Mehrteiler zelebriert, zu dem ich einen Roman beitragen durfte. Dabei war es mir ein Anliegen, Atlan als „klassische“ Figur zu zeigen. So, wie man ihn seit Anbeginn der Serie erkennt. Und wie geht das besser, als die Dialoge mit seinem Extrasinn besonders hervorzuheben?…

Die Berufswahl

Viele AutorenkollegInnen wussten immer schon, was sie mal werden wollten. Sie hatten das innere Bedürfnis, ihre Ideen zu Papier zu bringen. Da bin ich dann wohl eher die Ausnahme. Meinen ersten Text – eine Kurzgeschichte im Perryversum – habe ich im Alter von 33 Jahren verfasst. (Abgesehen von einer einseitigen postapokalyptischen Dystopie, die ich während…