Ein paar Worte zu … PERRY RHODAN 2949

Ich gebe zu, daß ich mit diesem Manuskript so meine Probleme hatte. Es war erstens einmal mein ganz persönlicher Anspruch, den Roman unmittelbar vor dem Zyklus-Halbfinale noch ein bißl besser als meine sonstigen Texte zu gestalten. Dieses Gefühl hat mich, wie ich im Nachhinein nun weiß, doch auch am freien Schreiben gehindert. Zweitens handelt es…

Zu PERRY RHODAN 2943 – und zu Monkey

Ich hatte eine Pause von fast vier Monaten bis zu diesem PERRY RHODAN-Roman der Erstauflage. Ganz schön lange, und dementsprechend „gierig“ war ich darauf, Monkey und der Savant zu schreiben. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich Monkey noch niemals zuvor als Hauptperson. Ich mußte feststellen, daß der Oxtorner gar nicht so leicht zu beschreiben…

Zu PERRY RHODAN 2921

Die Gewitterschmiede war eine meiner schwereren Übungen. Über jupiterähnliche Planeten wissen wir nun mal relativ wenig, und aufgrund der Dichte der Handlung mußte ich im Vorfeld schon ein bißl mehr über die Bedingungen auf und in einer derartigen Welt in Erfahrung bringen. Bevor ich mich an die Schreibarbeit setzte, ging es also viel um wissenschaftliche…

Zu PERRY RHODAN 2913

Puha. Das war ein hartes Stück Arbeit, dieser Roman. Ich habe etwa eine Woche länger gebraucht als bei einem anderen Manuskript, ohne genau erklären zu können, woran es gelegen hat. Fakt ist, daß ich mich recht intensiv mit den Gegebenheiten an Bord eines Raumschiffs beschäftigen mußte. Zeitweise hatte ich am Rechner parallel zueinander zehn Datenblätter…

Das besondere Titelbild

PERRY RHODAN-Band 2913 mit dem Titel Das neue Imperium erscheint zwar erst in einigen Wochen, aber schon jetzt gibt es das dazugehörige Titelbild auf diversen Plattformen zu bewundern. Und ich möcht vorab ein bißl was dazu zu erzählen. Es ist glaub ich Ewigkeiten her, daß ich mit Dirk Schulz ein Titelbild ausführlicher besprechen konnte. Wir haben in den letzten…

Zu PERRY RHODAN 2906

Es ist jedes Mal aufs Neue eine Qual für mich, ein fertiges PERRY-Manuskript abzugeben und dann tagelang auf das Urteil des Redakteurs warten zu müssen. Man könnte meinen, daß ich mich längst daran gewöhnt hätte – ist aber nicht so. Es ist immer wieder dasselbe: Ich habe das Gefühl, einen guten Roman geschrieben zu haben – und…