„Die Leben des Blaise O’Donnell“ …

am

… ist der Titel eines Kurzromans, der parallel zu PERRY RHODAN 3003 als eBook only erscheint und eine Figur dieses Romans in den Fokus rückt.
Ich geb’s zu: Ich war unglaublich erleichtert, als ich diesen Text schreiben durfte. Davor hatte ich mehrere Heftroman-Manuskripte abgeliefert. Immer im selben Format, immer in derselben Länge, seufz. Ich habe nun mal ein Problem mit Routinen.

Ohne allzuviel spoilern zu wollen: Meine Hauptfigur spielt eine recht prominente Rolle in PERRY RHODAN 3003 – und das, obwohl sie dort kaum in die Handlung eingreift. Blaise O’Donnell steht für ein System, besser gesagt: für die Pervertierung eines Systems, und er ist nicht unbedingt der Gute in meiner Geschichte.

Wie kam es aber dazu, daß Blaise O’Donnell zu dem wurde, was er in PERRY RHODAN 3003 darstellt? Ist er immer schon ein infamer, widerlicher Bösewicht gewesen? – Expokrat Christoph Dittert gab mir mit seinem Exposé die Gelegenheit, diese Frage zu beantworten und Blaise besser zu beleuchten. Ich durfte eine Persönlichkeitsentwicklung nachzeichnen und abseits der PERRY-Haupthandlung einen eigenen Weltenentwurf gestalten. Die Freiheiten, die Christoph mir gab, waren groß – und ich habe sie weidlich ausgenützt.

Ein Teil der Geschichte spielt übrigens an einer Klippe. Besser gesagt: In einer Bar, die in die Luft gesetzt wurde, gehalten von Antigrav-Projektoren. Der eine oder andere Absturz ist somit vorprogrammiert – und das ist nicht nur sinnbildlich gemeint.

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