Das erste Halbjahr 2019

Ich nehme mir wieder mal ein wenig Zeit, um über die Planungen des Halbjahres  Jänner bis Juni 2019 nachzudenken. Das mache ich nicht nur zur Bespaßung der Leser dieses Blogs. Eine Vorausschau hilft mir, etwaige Lücken in meinem Arbeitsplan zu entdecken – und Überschneidungen zwischen einzelnen Schreibarbeiten zu vermeiden.

PERRY RHODAN ist in vielfacher Hinsicht meine Heimat als Autor. In den kommenden Wochen, vermutlich bis in den Jänner hinein, werde ich an einer Art Doppelband sitzen. Ich rede deshalb von einer „Art Doppelband“, weil die Romane zwar zusammenhängen, aber kein großes Ganzes bilden.
Darüber hinaus wird’s eine PERRY-Kurzgeschichte und eine, hm, Kürzestgeschichte geben. Was über den Doppelband und diese beiden kleineren Arbeiten hinausgeht, kann ich derzeit noch nicht sagen. Ich gehe davon aus, daß es eine zwei- bis dreimonatige Pause geben wird, bis ich wieder mit einem Einzelroman „drankomme“.

In dieser PERRY-Pause werde ich vermutlich an einem MADDRAX-Roman sitzen. Es ist zweieinhalb Jahre her, daß ich das letzte Mal mit Matthew Drax und Aruula auf Reisen war, und jetzt juckt es mich schon wieder anständig in den Fingern. Zumal das mein zwanzigster MADDRAX-Roman wäre, ich also ein kleines Jubiläum feiern könnte.

Ebenfalls im Frühjahr werde ich wieder mal an einem Roman der Serie DAS HAUS ZAMIS sitzen. Da fehlt mir leider die Übersicht, wie viele Beiträge ich zu dieser Buchserie bereits verfaßt habe, aber es werden nicht viel weniger sein als bei MADDRAX. Ich mag DAS HAUS ZAMIS ganz besonders. Da kann ich zwischendurch meine düstere Seite herzeigen. Es ist erschreckend, was ich da alles über mich selbst erfahre …

Fest vorgenommen hab ich mir, mich im Frühjahr mal bei einer anderen Serie zu versuchen. Es ist noch längst nicht alles spruchreif, aber das Genre würde mir viel Spaß machen – und für Abwechslung bin ich immer zu haben.

Ende April findet mein nächstes Schreibcamp mit Andreas Gruber statt. Fünf Tage lang werden Andreas und ich mit engagierten und erfahrenen Autoren an ihren Werken arbeiten. Schreibcamps sind immer wieder eine besondere und vor allem spannende Erfahrung.

Ein dreitägiges Schreibcamp wird voraussichtlich im Mai oder Juni in Eggenburg stattfinden. Dieses Modell hat sich letztes Jahr bewährt und ich denke, daß es eine Fortsetzung geben wird. Die Teilnehmer werden ihre erarbeiteten Texte beim kommenden Mittelalterfest in Eggenburg (September 2019) präsentieren und um den Titel des „Stadtschreibers“ rittern, im wahrsten Sinne des Wortes.

Es gibt dazu noch eine Menge andere Dinge, die ich seit langer Zeit vor mir herschiebe. Zum Beispiel meinen Kurzgeschichten-Band mit dem Titel Universum in der Tasche, der aber noch nicht so ausgewogen ist, wie ich es gerne hätte. Ich hoffe, da im Frühjahr 2019 endlich was weiter zu bekommen, wie auch bei vielen anderen Projekten, die ich angedacht und geplant habe …

 

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