Schreibcamp-Ende

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Das Herbst-Schreibcamp 2018 ist vorüber, ich bin anständig geschlaucht und brauche jetzt unbedingt ein paar Stunden zusätzlichen Schlaf. Von morgens bis abends reden, erklären, verbessern, Ideen einbringen und dabei mehrere Geschichten zugleich im Kopf  behalten – das geht ganz schön an die Substanz.

Aber ich wurde anständig belohnt: Die Gruppe war richtig gut, hat bestens harmoniert. Die Schreibübungen sind teilweise sensationell gut gelaufen und am liebsten hätte ich mir einige der Ideen geklaut, die die „Neulinge“ und „Wiederholungstäter“ im Laufe der Woche entwickelt haben.
Da waren Erzählungen aus dem Fantasy-Genre mit dabei, aber auch SF-Storys, Auszüge aus historischen Romanen oder Krimis … es war ein buntes Kunterbunt, das mir richtig Spaß gemacht hat.

Gestern gab’s noch eine längere Einheit mit Leo Lukas, der mit meinen Leuten intensiv für Lesungen geübt hat. Vieles davon war auch für mich neu und ich denke, daß diese Übung bei allen Teilnehmern gut angekommen ist. Wie man anhand der Photos sieht, freuen Leo und ich uns diabolisch über die Qualen, die wir unseren Schreibschülern zufügen durften.

Nächstes Jahr geht’s mit den Schreibcamps weiter: Ende April 2019 gibt es ein sechstägiges Fortgeschrittenen-Camp mit Andreas Gruber und Ende Oktober 2019 einen (vermutlich) siebentägigen Kurs.

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