Frühjahrs-Schreibcamp, Tag 1 und 2

Natürlich gibt es ausgiebige Pausen. Dennoch sind Arbeitszeiten von 9:30 bis 22:30 extrem, in denen fast ausschließlich die konzentrierte Textarbeit im Vordergrund steht. Meine „Schüler“ sind zwar voll bei der Sache, aber dann am Abend so richtig, richtig geschlaucht.
Gestern und heute ging es um die Korrekturen und Verbesserungen der eingereichten Texte. Morgen kümmern wir uns ums Plotten und um die Exposé-Erstellung. Es besteht die Hoffnung, daß der Freitag nicht ganz so heftig wird – aber das hab ich vom heutigen Donnerstag auch schon geglaubt.
Ganz, ganz wichtig bei diesem Schreibcamp ist mein Co, der in Wirklichkeit die Gesprächsleitung übernimmt: Leo Lukas. Er hat ein sehr gutes Auge für stilistische Details und ein extremes grammatikalisches Feingefühl – aber auch einen Blick fürs große Ganze. Ohne ihn wäre ich rettungslos verloren, ganz ehrlich.

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