Interview mit … Christoph Anczykowski

In den 70er-Jahren veröffentlichte Christoph Anczykowski seine erste Risszeichnung. Demnächst ist es zweitausend (!) Bände her, seit er seinen Einstand in der PERRY RHODAN-Serie feierte. Aus diesem Grund hab ich ein ausführliches Interview mit dem Risszeichner geführt. Viel Spaß beim Lesen!

330AF: Christoph, ich gratuliere ganz herzlich zum nahenden Jubiläum! Du bist seit PERRY RHODAN-Band 791 bei der offiziellen Risszeichner-Crew mit dabei. Deine erste Arbeit entstand also vor nahezu 2000 Wochen, besser gesagt: vor 2000 PERRY RHODAN-Bänden …

A: Vielen Dank! Ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass dies im Verlag bekannt wird. Eigentlich wollte ich mir bei Hubert Haensel nur die Mittelseiten von Band 2791 sichern, nachdem ich vor Jahren meinen potentiellen Jubiläumsband 1791 komplett »verschlafen« hatte …

F: Wirst du dieses Jubiläum denn mit einer neuen Risszeichnung »feiern«?

A: Siehe oben. Für diesen Termin muss ich mich endlich mal wieder ernsthaft ans Zeichenbrett setzen. Vorher entsteht wahrscheinlich noch ein Datenblatt als Fingerübung – schon, um die Tuschestifte zu »entstauben«.

F: Was meinst du: Hat sich dein Stil während dieser bald vierzig Jahre weiterentwickelt?

A: Das hoffe ich doch! Angefangen habe ich als Schüler mit HB-Bleistift. Geodreieck und Karo-Papier. Mit einer geborgten Ellipsenschablone und einem 0,25-mm-Primus-Stift von Rotring ging es dann weiter, später kamen dann komplette Schablonen-Sets, Rasterfolien und Airbrush dazu. Heute verwende ich – wie auch alle noch mit der Hand zeichnenden Kollegen – so ziemlich alles, was der Markt für graphischen Bedarf zur Verfügung stellt.

Ganz am Anfang ging es oft nur um die reinen Aspekte des technischen Zeichnens (»wie konstruiere ich eine exakte Rohrbiegung« und ähnliches.). Vor allen Dingen dimetrisch genau und sauber musste die Risszeichnung sein.

Heute stehen dagegen die illustrativen Aspekte im Vordergrund. Wirkt die Darstellung ausreichend plastisch? Ist der Hintergrund eventuell zu überladen? Ist das Design interessant? Es geht darum, bei dem heutzutage mit visuellen Reizen übersättigten Leser die Aufmerksamkeitsspanne zu erhöhen und ihn dazu zu bringen, sich mit der Zeichnung möglichst etwas länger zu beschäftigen.

F: Lass uns mal zurückgehen in die Zeit deiner Anfänge als Risszeichner, es muss Mitte der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts gewesen sein. Da gab es einen Rudolf Zengerle, einen Bernard Stoessel und einen Ingolf Thaler …

A: Eingestiegen bin ich im Jahr 1976. Ingolf Thaler hatte zu dieser Zeit schon wieder aufgehört zu zeichnen – leider weiß heutzutage niemand mehr, was aus ihm geworden ist. Rudolf Zengerle konnte damals wegen einer Sehnenscheiden-Entzündung bereits nur noch sehr eingeschränkt arbeiten, sodass Bernard Stoessel mit einer Risszeichnung pro Monat arbeitsmäßig völlig überlastet war.

Das war meine Chance. Der damalige Chefautor und Risszeichnungsredakteur Willi Voltz hat mich unter seine Fittiche genommen und mich bei den ersten professionellen RZ-Schritten unterstützt.

Es war damals noch eine völlig andere Zeit. Die Kommunikation erfolgte vorwiegend per Brief (»Sehr geehrter Herr …«), ganz selten auch per Telefon. Die fertigen Risszeichnungen gingen im Original in einer Papprolle an die Risszeichnungs-Redaktion. Da hat man als Zeichner immer gezittert, dass alles mit dem Postversand klappt.

Ich erinnere mich gut daran, wie einmal eine meiner Zeichnungsrollen bei Willi Voltz im nassen Gartendreck gelandet ist und dann völlig aufweichte. Glücklicherweise konnte die betreffende Risszeichnung doch noch verwendet werden. Heute im Zeitalter des Internets und Graphik-Dateien wirken solche Geschichten sicherlich reichlich skurril …

F: Die drei klassischen Risszeichner hörten nach und nach mit der Arbeit für PERRY RHODAN auf und machten Platz für eine neue Generation von Risszeichnern. Ich erwähne neben dir mal plakativ Hans Knößlsdorfer, Günter Puschmann, Manuel de Naharro und Gregor Sedlag, die ungefähr zur selben Zeit wie du anfingen. Habt ihr denn eine neue Art von Zeichenstil in die Serie eingebracht, hast du dich bewusst von deinen Vorgängern unterscheiden wollen? Oder ging es eher darum, einen bereits bekannten Stil beizubehalten und sich an die Arbeiten eines Zengerle anzupassen?

A: Bis etwa Band 800 favorisierte der Verlag bei den Risszeichnern wie auch bei den Autoren eine feste Stammmannschaft. Nachdem meine ersten Arbeiten auf den PERRY RHODAN-Mittelseiten veröffentlicht worden waren, ermutigte das weitere talentierte Fans dazu, ihre Werke an Willi Voltz zu schicken. Der hat dann den Besten eine Veröffentlichungschance geboten, und das Risszeichnerteam konnte auf diese Weise ausgebaut werden.

Anfangs habe ich mich vor allen Dingen an dem damals dominierenden technischen Stil von Bernard Stoessel orientiert. Man wollte ja nichts falsch machen! Irgendwann begannen wir Risszeichner untereinander brieflichen Kontakt aufzunehmen, sehr schnell entstand eine rege Kommunikation, und schließlich wurde der informelle Risszeichnungs-Club Deutschland gegründet.

Damals kursierte regelmäßig eine Risszeichnungs-Sammelmappe mit Fotokopien der neuesten Werke. Wir Zeichner wollten beim Arbeiten vor allen Dingen Spaß haben und haben ständig neue Ideen und Stilmittel ausprobiert. Keiner wollte dabei zurückstehen, und das ergab dann in seiner Gesamtheit einen ungeheuren graphischen Schub für die Risszeichnungen. Willi Voltz war für Experimente immer offen und hat uns dabei unterstützt, wo es nur ging. Meiner Meinung nach stammen einige der besten Risszeichnungen und Datenblätter der PERRY RHODAN-Serie aus dieser Veröffentlichungsperiode.

Nachdem sich das »Risszeichnungs-Journal« von einem Club-Mitteilungsblatt zu einem regelmäßig erscheinenden Fanzine mit zahlreichen abgedruckten Profi- und Fan-Risszeichnungen gewandelt hatte, befeuerten die in ihm enthaltenen Kritiken und die häufige »Theoriediskussion« die Entwicklung der Zeichnungen zusätzlich. Damals wurden wir Zeichner auch erstmals auf Referenzmaterial aus anderen Bereichen aufmerksam.

Gregor Sedlag war zum Beispiel der Erste, der die hervorragenden Graphiken in manchen Manga-Comics entdeckte. Er musste sich damals die Dinger in einem für vorwiegend japanische Kundschaft gedachten Spezialgeschäft in Frankfurt besorgen, wobei dessen Betreiber wohl nie richtig verstanden haben, warum er sich als Deutscher jeden Monat die neuesten Manga-Ausgaben kaufte.

F: Ich habe größte Hochachtung vor euch Risszeichnern. Nicht nur, weil ich niemals die Akkuratesse für diese Arbeit aufbringen könnte, sondern auch, weil ihr es schafft, Raumschiffe, Aggregate, Waffensysteme und so weiter auf dem zweidimensionalen Medium Papier dreidimensional wirken zu lassen. Siehst du dich denn selbst als Handwerker, als technischen Zeichner? Gibt es bei der Arbeit gewisse Spezifika, die nur für PERRY RHODAN gelten?

350BA: Als Risszeichner versucht man die technischen Inhalte der Romane und Exposés zu interpretieren und dann zeichnerisch umzusetzen. Spezifika gelten hierbei nur insofern, als die Arbeit jeweils in den Kontext der schon erschienenen Risszeichnungen und Datenblätter passen muss. Da muss zum Beispiel der Entwurf einer Space Jet bestimmte Grund-Charakteristika enthalten, ansonsten kann man der Kreativität aber freien Lauf lassen.

Als reinen technischen Zeichner sehe ich mich nicht, das wäre langweilig und würde den Spaßfaktor deutlich reduzieren. Eine Risszeichnung ist halt nicht nur deswegen interessant, weil alle (Formenergie-)Nieten laut dem Exposé korrekt eingeschlagen sind …

F: Du bist niedergelassener Arzt für Allgemeinmedizin. Mehr ist der Perrypedia zu deiner Person nicht zu entnehmen. Verrätst du uns ein bissl mehr über dein (Privat)Leben? Ist die Arbeit an Risszeichnungen für dich denn eine Art Ausgleich zum Brotberuf?

A: Hier gibt es nicht viel zu verraten. Ich bin glücklich verheiratet und bin Vater von zwei Söhnen, von denen einer bereits studiert. Unter der Woche dauert mein durchschnittlicher Arbeitstag etwa neun bis zehn Stunden, oft gefolgt von langwierigem Verwaltungskram (ich nehme in diesem Zusammenhang einmal an, dass sich auch in Österreich das Gesundheitswesen zu einem bürokratischen Moloch entwickelt hat).

In der verbleibenden knappen Freizeit bleibt da einem nicht mehr viel Zeit für seine Hobbies. Da dreht es sich natürlich hauptsächlich um die Science Fiction und die Risszeichnerei. Dabei kommt oft der Jäger und Sammler in einem durch. Ich sammle Science-Fiction-Kunstbücher und alte SF-Taschenbuchausgaben; diese füllen inzwischen zum Leidwesen meiner Frau ganze Regalwände. Ebenso die Original-Titelbilder von alten SF-Romanheften – mein ganzer Stolz sind drei Exemplare aus der klassischen PERRY RHODAN-Ära.

Auch die klassischen Risszeichnungen aus den Flug- und Automagazinen der 30er- bis 60er-Jahre haben es mir angetan – hier hilft einem vor allen Dingen das Internet. Dazu höre ich gerne Musik – wobei mein Geschmack ganz retro bei Barock und altem Jazz/Blues angesiedelt ist. Außerhalb der Science Fiction lese ich gerne Biographien und Sachbücher.

Die eigentliche Zeichnerei kommt in den letzten Jahren sicherlich etwas zu kurz. Dies liegt unter anderem daran, dass man sich in seiner verbleibenden Freizeit nur schlecht auf Kommando für ein bis zwei Stunden hinsetzen und dann originelle Ideen produzieren kann. In dieser Hinsicht bleiben oft nur die Ferien übrig …

F: Hubert Haensel war fast zwei Jahrzehnte lang für die Koordination der Risszeichnungen zuständig. Wie was es denn vor seiner Zeit? Wer war der Kontaktmann im Verlag, wie funktionierte damals die Zusammenarbeit?

A: Als Initiator der Risszeichnungen hatte Willi Voltz – neben seinen vielen anderen Aufgaben – auch das Amt des ersten RZ-Redakteurs inne. Nach seinem viel zu frühen Tod übernahm 1984 Horst Hoffmann dieses Amt. Da er direkt im Verlagsgebäude in Rastatt arbeitete, hatte das eine Menge Vorteile – er konnte zum Beispiel bei Bedarf direkt in die damalige Repro-Abteilung im Untergeschoss gehen und dort die Wünsche der Zeichner für den Abdruck besprechen.

Sein Nachfolger wurde Ernst Vlcek, der manchmal nur per Funktelefon in seiner Schreibklause auf einer Alm zu erreichen war. Als Exposé-Redakteur nahm er gerne Entwürfe von uns Zeichnern und integrierte diese in die Handlung. Günther Puschmann bekam damals die Exposés zugeschickt, um diese nach risszeichnungstauglichen Themen zu durchforsten.

Anschließend hatte Peter Griese das Amt des Risszeichnung-Redakteurs inne, das er bereits innerhalb der ATLAN-Serie ausgeübt hatte. Initial wirkte sein Umgangston als ehemaliger BND-Mitarbeiter etwas militärisch, nach einer kurzen Eingewöhnungszeit haben sich jedoch Zeichner und Redaktion problemlos zusammengerauft. Wie auch Willi Voltz verstarb er völlig überraschend, und Hubert Haensel übernahm – für insgesamt 18 (!) Jahre, die bisher längste Dienstzeit eines RZ-Redakteurs.

F: Ich habe als Leser der Serie oftmals den Autor eines Romans erkennen können, allein am Stil seiner Schreibe. Bei den Risszeichnungen war das auch bedingt möglich. Ich denke da zum Beispiel an Manuel de Naharro, der sich manchmal nicht um Perspektiven zu kümmern schien und dennoch faszinierende Arbeiten hervorbrachte. Du arbeitest nach wie vor mit Tusche und verzichtest auf den Computer, auch das ist deutlich erkennbar. Ist Individualismus für dich wichtig bei den Risszeichnungen?

A: Manuell zu zeichnen ist für mich persönlich immer noch die effektivste Form, um visuelle Ideen auf das Papier zu kriegen. Auch moderne Grafik-Software erfordert weiterhin sehr viel Vorabplanung, was die Kreativität einschränkt. Zudem verführt sie mitunter zu zeichnerischen Abkürzungen (Motto: »copy and paste«). Wenn ich mir heutzutage im Internet die elektronischen Speed-Paintings selbst professioneller Film-Designer im Internet anschaue, so erkenne ich da leider kaum noch stilistische Unterschiede.

Die meisten Risszeichner haben im Laufe der Jahre einen persönlichen Stil entwickelt, was dann aber mit dem Aufstieg der Graphik-Software leider teilweise wieder nivelliert wurde. Für mich ist die grafische Gesamtwirkung einer Risszeichnung sehr wichtig. In dieser Hinsicht müssen sich auch heutzutage die alten Arbeiten wie zum Beispiel die von Rudolf Zengerle durchaus nicht verstecken. Es wäre interessant zu wissen, wie er heutzutage mit einem PC umgehen würde.

F: Johnny Bruck hat gerne mal Freunde und Bekannte in seinen Zeichnungen mit einbezogen (ab und zu auch verarscht), bei den Autoren ist so etwas Gang und Gäbe. Hast du denn auch schon mal kleine, versteckte Bilder oder Symbole in Deinen Risszeichnungen untergebracht?

A: Ich hoffe, ich verrate jetzt nicht zu viel – einige Fans sind ja in dieser Hinsicht sehr streng … Natürlich ist in all den Jahren – nicht nur in meinen Zeichnungen – einiges an Insider-Jokes zusammen gekommen. Die sind manchmal sogar das Salz in der Suppe. Freunde und Bekannte von mir finden sich gelegentlich als zeichnerische Protagonisten verewigt – vorwiegend in den Datenblättern. Das Design der Schiffs-Aggregate erinnert mitunter an aktuell-reale Gebrauchsgegenstände – ein Rowenta-Bügeleisen war allerdings noch nicht dabei, das hatten wir ja schon woanders …

Dafür gab es einmal eine Beiboot-Kabine mit dem berühmten Che-Guevara-Poster an der Wand. Der englische Admiral Nelson würde sich bei einigen von mir verwendeten Schiffsnamen an die Seeschlacht von Trafalgar erinnert fühlen. Selbst zu dem thematischen Dauerbrenner »mehr Sex in PERRY RHODAN« haben die Risszeichnungen in den 80er Jahren ihren Beitrag geleistet. Eine von ihnen schaffte es sogar in die amerikanische Neuauflage der PERRY RHODAN-Serie – vermutlich der Beweis dafür, dass amerikanische Zensoren Risszeichnungen vor dem Abdruck nicht mit der Lupe betrachteten …

F: Eine technische Frage zwischendurch: Das Papier der Romanhefte ist nicht das Allerbeste. Musst du bei der Arbeit denn auf solche Dinge Rücksicht nehmen? Gibt es andere technische Parameter, auf die du achten musst?

A: Aus Kostengründen kann eine Heftpublikation wie PERRY RHODAN-Serie nur auf billigen Zeitungspapier gedruckt werden. Dessen amerikanische Bezeichnung »Pulp« hat ja einer ganzen Verlagsbranche ihren Namen gegeben.

Wenn man dann als Zeichner sieht, wie gut selbst einfache Risszeichnungs-Fotokopien auf besserem Papier in einem Magazin Papier wie z.B. »Lodown« herauskommen, schluckt man natürlich erst einmal. Aber da ist wenig zu machen. Für einen möglichst optimalen Abdruck der Risszeichnungen in den Romanen gilt: Kontrast, Kontrast und nochmals Kontrast! Graue Zwischentöne oder zu feine Raster kommen oft nur verwaschen rüber.

Wobei ich auch schon erlebt habe, dass hochkomplizierte Risszeichnungen von Großraumern gestochen scharf abgedruckt wurden, während kurze Zeit später eine vergleichsweise einfache Arbeit total verpixelt auf den Heft-Mittelseiten erschien. Da scheint auch ein wenig die jeweilige Tagesform des Repro-Mannes im Verlag eine Rolle zu spielen.

F: Ich habe als Außenstehender den Eindruck, als wäre das Risszeichnungs-Team eine verschworene Gemeinschaft. Habt ihr denn auch privat häufigen Kontakt zueinander? Gibt es Telefon-Konferenzen zu bestimmten Themen, tauscht ihr euch untereinander aus? Was hat das Risszeichnungs-Journal (www.rz-journal.de) für euch für eine Bedeutung?

A: Früher haben wir Risszeichner uns ein- bis zweimal im Jahr privat getroffen und zusätzlich brieflich und telefonisch kommuniziert. Im »Risszeichnungs-Journal« wurden jeweils die neuesten Arbeiten abgedruckt und besprochen.

Aber im Gegensatz zur den 80er-Jahren haben heute alle Risszeichner einen Beruf und ein Familienleben. Das »Risszeichnungs-Journal« wurde in der Zwischenzeit eingestellt, einige Zeichner haben die Risszeichnerei ganz aufgegeben. So hat sich der Kontakt in der letzten Zeit etwas gelockert. Teilweise erfolgt er noch über die elektronische »RZ-Sammelmappe«, die von Lars Bublitz betreute, nicht-öffentlich zugängliche Website der Risszeichner. Hier kann man immer noch seine neuesten Werke einstellen und diskutieren.

Nach dem Wechsel der Risszeichnungs-Redaktion zu Rüdiger Schäfer ist der Kontakt derzeit wieder etwas intensiver geworden – und wer weiß, vielleicht wäre ein neuer Risszeichner-Con eine nette Idee …

F: Nun ist es doch schon wieder einige Jahre her, dass eine Arbeit von dir in PERRY RHODAN veröffentlicht wurde. Was darf man in Zukunft von dir erwarten?

A: Wie schon eingangs angekündigt – die Heftmittelseiten von Band 2791 sind fest gebucht. Dann möchte ich gerne für den »Report« wieder ein paar Datenblätter machen, die in der letzten Zeit von uns Zeichnern ein wenig vernachlässigt wurden. Ebenso sind Risszeichnungen von Tefroder-Schiffen geplant, wobei sich aber aktuell die Übermittlung der entsprechenden Exposédaten wegen dem Wechsel in der RZ-Redaktion verzögert.

Vielen Dank fürs Gespräch!

 

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