Das zweite Halbjahr 2014

Wie immer zum Jahresende und zur Jahresmitte blicke ich ein klein wenig voraus. Was bringen die nächsten Monate für mich als Autor, was plane ich, wo wird die Reise hingehen? – Meist kommt es eh ein bißl anders, als ich denke. Aber grad das Unverhoffte macht oft den meisten Spaß.

Aktuell bereite ich mich auf einen Beitrag zu COCO ZAMIS vor, der Horror-Serie, die im feinen Zaubermond-Verlag veröffentlicht wird. Und es wird nicht der Einzige sein, wenn alles normal läuft: Noch im Spätherbst werde ich einen weiteren Roman zur Serie beitragen.

Auch mein dritter Fantasy-Roman ist derzeit in der Planungsphase. Da ist noch nicht alles in trockenen Tüchern, aber ich hoffe doch, in den nächsten Tagen und Wochen alles über die Bühne bringen zu können. Dieses Projekt wird mich sicherlich längere Zeit beschäftigen.

Da war doch noch was … Ach ja, PERRY RHODAN! Geplant sind derzeit drei weitere Romane für die Erstauflage, die ich teilweise noch im Sommer schreiben werde. Bei PERRY RHODAN bin ich in den letzten Jahren einer der meisteingesetzten Autoren – und es macht mir derzeit Spaß wie selten zuvor.

Ende Oktober veranstalte ich gemeinsam mit Marc A. Herren ein einwöchiges Schreibcamp. Das Seminar ist bereits gut gebucht, es wird wieder eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten werden. Und da die Schreibcamps ein großer Erfolg sind, denke ich bereits über eine Fortsetzung im Frühjahr 2015 nach.

Was auf dem ersten Blick nur indirekt mit der Schreibarbeit zu tun hat, ist meine Beschäftigung mit Social Media, etwas, das immer mehr meiner Zeit in Anspruch nimmt. Abgesehen von der Skepsis, die ich beim Eintauchen in diese „schöne, neue“ Digital-Welt empfinde, üben Facebook, Twitter & Co. durchaus ihren Reiz aus – und bringen mir als Autor auch etwas. Nämlich einen intensiveren Kontakt mit den Lesern. Mag sein, daß ich da in Zukunft noch mehr investiere.

Puha, das ist eh schon eine ganze Menge an Arbeit, die ich mir aufgehalst habe. Aber da wäre noch ein Buchprojekt zu einer weiteren Serie, über das ich nachdenke. Und wenn ich den Schlaf komplett beiseite lasse, wäre noch Platz für eine Arbeit für einen Kleinverlag. Aber um diesen kleinen Wunschtraum zu verwirklichen, müßte ich, wie gesagt, die Augenlider mit Hilfe von Tixo gewaltsam offen halten.

 

 

 

 

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