Tag Zwei des Schreibcamps

Rings um mich ertönt das Klappern der Tastaturen. Es wird eifrig getippt, und es ist interessant, wie unterschiedlich die Leute ihr Arbeitsumfeld gestalten. Der eine benötigt Platz und Stille rings um sich, der andere dröhnt sich mit Musik über Kopfhörer zu.

Heute geht es ernsthaft an die Schreibarbeit. Kapitel und Rollen sind an die Autoren vergeben, etwaige Unklarheiten werden in kleineren Gruppen oder im Zwiegespräch geklärt. Die ersten drei Akte sind inhaltlich geklärt, die Szenen vergeben. Die Auflösung, der vierte Akt, kann erst dann geschrieben werden, wenn unsere Helden am Ziel angelangt sind. Noch sind keine gröberen Probleme aufgetaucht. Anders gesagt: Sobald sich Schwierigkeiten ergeben, tönt es sofort aus irgendeiner Ecke: „Aber man könnte doch …“ – und schon ist alles wieder auf Schiene. Vierzehn kreative Köpfe auf einem Haufen sind im Prinzip unschlagbar …

 

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