Minus sechs Tage

So. Die Teilnehmer des Schreibcamps haben heute ihre Unterlagen erhalten. Nun wissen sie also, was Sache ist. Auf einigen wenigen Blättern haben Leo Lukas und ich so etwas wie eine Roadmap skizziert und dargelegt, wie ein Teil des Buchs, das wir gemeinsam innerhalb von fünf Tagen erarbeiten wollen, aussehen könnte.

Ich äußere mich hier ganz bewußt vorsichtig, und ebenso vorsichtig ist unser sechzehnseitiges Arbeitsheftchen formuliert. Es gibt viele Unwägbarkeiten, an die ich mit Schrecken denke – und wahrscheinlich noch viel mehr Unwägbarkeiten, von denen ich heute noch gar nicht weiß, daß sie existieren.

Ich muß gestehen, daß ich ganz schön aufgeregt bin, und je näher der Tag X rückt, desto nervöser werde ich. Für mich ist dieses Schreibcamp etwas ganz besonderes. Es ist nicht nur die schreibtechnische Herausforderung, die mir Respekt abverlangt. Es geht für mich auch darum, das optimale Umfeld für „meine“ Leute zu schaffen – und ihnen zu vermitteln, wie viel Spaß das Schreiben unter Druck machen kann.

Noch sechs Tage …

 

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