Zurück an den Tat-Orten

Ich habe die „Tat-Orte“-Bild-Kolumne sträflich vernachlässigt, das gebe ich gerne zu. Dabei gäbe es noch so viele Kollegen der schreibenden Zunft, die ich bitten wollte, mir einen Blick auf ihre Arbeitsstätten zu gewähren … Aber es ist halt doch auch eine zeitaufwendige Angelegenheit, und ich mache mich auch nicht sonderlich beliebt, wenn ich immer wieder dränge und nachhake, wann ich denn nun endlich mit den Bildern rechnen könne. In dieser Bilderserie stelle ich vier Kollegen mit teilweise sehr ungewöhnlichen Lieblings-Arbeitsplätzen vor. Da wäre einmal Markus Heitz, allseits bekannt durch seine Fantasy-Werke über die Zwerge und die Albae, aber auch als Rechteinhaber und Autor der „Justifiers“-Reihe, die bei Heyne erscheint. Das Bild, das er mir schickte, zeigt ihn in einem ICE. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ist das kein unübler Ort um nachzudenken und zu schreiben. Wer Markus Heitz tatsächlich nicht kennt: Hier ist der Link zu seiner Homepage: http://www.mahet.de/site/

Zweiter Teilnehmer dieser Folge der Tat-Orte ist Markus Hammerschmitt. Ein Autor, dessen Sprachkunst und „Stimme“ ich sehr bewundere. Er ist Preisträger in der Sparte Kurzgeschichte beim Kurd Laßwitz-Preis und beim Deutschen Science Fiction-Preis, seine Romane erschienen bei Suhrkamp und beim Argument Verlag. Neben einem Presse-Photo hat er mir das Bild seiner Lieblings-Parkbank geschickt. Sofern das Wetter es ihm erlaubt, sitzt er gerne dort, sinniert und schreibt. Mehr Infos über Markus gibt’s auf seiner Homepage:  http://www.cityinfonetz.de/homepages/hammerschmitt/index.html

Nun zu einem relativen Newcomer in der Schreibbranche: zu Francis Farmer. Ich hatte das Vergnügen, ihn beim Schreibcamp in Hinterzarten kennenzulernen, das ich gemeinsam mit Kollegen Frank Borsch leitete. Der gebürtige Bayer aus Straubing lebt und arbeitet heutzutage im Exil in Worms. Da über ihn noch nicht sonderlich viel bekannt ist, erlaube ich mir, ausnahmsweise einen Ausschnitt aus seiner Bio- und Bibliographie zu bringen: Studium der Religionswissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in Regensburg (Magister Artium). Seit 2007 in Worms als Online-Redakteur für „Menschen International“; vorwiegend zu den Themen Reiseliteratur und „literarische Reise“ tätig. http://www.menschen-international.de. Gedichte und Kurzgeschichten (in UNICUM, „Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichts“ und „Jokers Gedichte-Datenbank“). Dezember 2010: Im Rahmen der STELLARIS-Geschichten-Reihe wird in Heft-Nr. 2574 der PERRY RHODAN-Serie die Kurzgeschichte „Bruchschokolade“ veröffentlicht November 2011: Veröffentlichung der Kurzgeschichte „Natrium“ in der Anthologie „HERMÄON – Ein unverhoffter Fund“ im Möcker-Verlag 2012: Veröffentlichung eines Gedichtes in: „Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke. Band XV“ April 2013: MADDRAX  Nr. 346 „Die Augure“ als Francis Farmer mit Michelle Stern

Die letzten Bildbeiträge diesmal kommen von einem Autor, der hauptberuflich Redakteur bei Bastei ist (und damit mitunter mein gestrenger Chef, sodaß ich natürlich nix Negatives über ihn sagen darf): von Michael Schönenbröcher, auch „Mad Mike“ genannt. Mike ist unter anderem für die Heftromanserie MADDRAX zuständig, für die er auch einige Manuskripte abgeliefert hat. Wie sehr der Redakteur Schönenbröcher mit dem Autor Schönenbröcher zufrieden ist, kann ich leider nicht sagen …

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