Auf der Suche nach dem Chaos

Ich sammle bereits eifrig für eine neue „Tat-Orte“-Serie, und es wird auch wieder ein Special geben. Diesmal mit einem Autor, der im PERRY RHODAN-Umfeld nicht ganz unbekannt ist und der seine Tat-Orte je nach Form und Inhalt seiner Arbeit aussucht. Er selbst wird das dann genauer erklären.

Jedenfalls hoffe ich, Ende der ersten Jänner-Woche sechs bis sieben neue Tat-Orte online stellen zu können – und noch immer bin ich auf der Suche nach Chaos. Mit der hochlöblichen Ausnahme von Uschi Zietsch hab ich bis jetzt nur peinlich saubere Arbeitsplätze photographiert bekommen, und allmählich genier ich mich für meinen eigenen Schweinestall bzw. die -ställe; es sind ja mehrere. Na, irgendwann werd ich sie auch mal herzeigen und riskieren, daß die Gesundheitspolizei aufgrund dessen meine Wohnung stürmt, um diese Brutorte für neue, unbekannte Lebensformen  zu zerstören. (Ich denke zum Beispiel an Winzratten, die in meinem Papier- und Buchstapel-Durcheinander leben, Intelligenz entwickeln, sich irgendwann durch die Kilotonnen an totem Wald fressen und die Herrschaft über die Welt übernehmen.)

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